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Newmann

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Viren - Auszug aus „Individuum und Massenschicksal" von Jane Roberts.

viren

Über Viren und deren Bedeutung Auzug aus dem Werk „Individuum und Massenschicksal" von Jane Roberts.

In den achtziger Jahren habe ich so gut wie alle Seth Bücher gelesen. Das Material über Viren und deren Bedeutung kannte ich schon damals -und ist mir bis heute in Erinnerung geblieben. Über 30 Jahre hat es gedauert bis Corona, Covid19 in das Bewusstsein unserer heutigen Gesellschaft eingedrungen ist.

Nun gut; Ich habe mir die Mühe und Arbeit gemacht, Seths damalige Text Passagen aus dem Werk „Individuum und Massenschicksal" von Jane Roberts in einem Blog Beitrag zu veröffentlichen.

Das Material ist Original, jedoch etwas verkürzt. Das komplette Werk als Buch könnt ihr bei Amazon, dem Seth Verlag und allen öffentlichen Buchhandlungen bestellen.

Ihr findet meinen Beitrag auf der Webseite: Cosmic-Evolution, welche ich zusammen mit Jürgen Zaremba vor einigen Jahren ins Leben gerufen habe. Das was ihr lesen werdet, dürfte eure Aufmerksamkeit fesseln, denn es gibt eine Sichtweise auf Viren und deren Bedeutung, die in jeder Hinsicht das ganze Thema,- auf sagen wir mal, einer tieferen Bewusstseinsebene ableuchtet. Also lasst uns gemeinsam eine Ableuchte machen. Ich bin gespannt auf eure Meinung. 


Einleitung Auzug aus  „Individuum und Massenschicksal" von Jane Roberts.

Nun zu meiner oben erwähnten Frage in bezug auf Viren.»Worin«, so schrieb ich zur Sitzung 836, »besteht die Beziehung zwischen dem Wirtsorganismus und der Krankheit?

« Kürzlich hatten Jane und ich über die augenscheinliche Ausmerzung der Pocken gesprochen, wie sie Anfang dieses Monats von der Weltgesundheitsorganisation WHO bekanntgegeben worden war, und uns gefragt, ob die Krankheit wirklich eliminiert worden ist. [Die WHO will vorläufig noch nicht die Krankheit offiziell als ausgemerzt erklären, sondern noch ein Jahr lang abwarten, ob irgendwelche neuen Fälle auftreten.] Oder werden die Pocken vielleicht in zehn Jahren von neuem in Erscheinung treten? Ganz bestimmt würden, sagte ich Jane, die Pocken, wenn sie als eine Wesenheit »denken« könnten wie wir, ich selbst kaum als schlecht oder als eine furchtbare Krankheit oder Geißel betrachten.

Wenn sie wirklich so schrecklich waren, warum existierten sie dann überhaupt im Bezugssystem der Natur? Welche Rolle spielten sie in der großen Ordnung der Lebensformen? Würde die »Krankheit« von dem Zustand der Wahrscheinlichkeit, in dem sie sich jetzt befinden mochte, eines Tages in unsere Wirklichkeit zurückkehren und sich somit allem Anschein nach regeneriert haben? Was würden wir Menschen sagen, wenn das geschähe? Das Wiederauftreten der Pocken würde zweifellos vernünftig erklärt werden: sie hätten verborgen oder latent in irgendeinem vergessenen Winkel der Erde überdauert; oder es handle sich um eine Mutation, die sich irgendwie aus einer der nahe verwandten Formen von Tierpocken zu schwarzen Pocken »entwickelt« hatte. In derselben Sitzung gab Seth unter anderem die folgenden Antworten auf meine Frage:»

Alle Viren jeglicher Art sind wichtig für die Stabilität eures planetaren Lebens. Sie sind Teil des biologischen Erbes und Bewußtseins des Planeten. Ihr könnt ein Virus nicht ausmerzen, auch wenn ihr jede vorhandene Art bis auf ihr letztes Glied zerstört. Sie existieren weiter im Gedächtnis der Erde, um so, wie sie waren, von neuem erschaffen zu werden, wann immer das nötig ist Dasselbe gilt natürlich für jede als ausgestorben geltende Art der Tier- und Pflanzenwelt. Nur ein so ausschließlich auf die Dingwelt eingestimmtes Bewußtsein wie dasjenige des Menschen vermag sich einzubilden, daß die physische Ausrottung einer Art ihre Existenz vernichtet.


Es geht los, zu Wort kommt nun Seth

Nun: Guten Abend.

(»Guten Abend, Seth.«)

(Energisch:)

Ihr könntet gar nicht leben ohne Viren, auch könnte es ohne sie eure biologische Wirklichkeit, wie ihr sie jetzt kennt, nicht geben.

(Pause.)

Viren scheinen »Übeltäter« zu sein, und normalerweise betrachtet ihr sie isoliert, wie zum Beispiel das Pockenvirus. Doch es bestehen weitverzweigte Gefüge ständiger Wechselwirkungen, in denen empfindliche biologische Gleichgewichte, an denen die Viren beteiligt sind, aufrechterhalten werden. Jeder Körper enthält unzählige Viren, die zu jeder Zeit vorhanden sind und unter bestimmten Voraussetzungen tödlich sein könnten. Diese Viren - ich stelle das jetzt so einfach wie möglich dar - haben im Körper abwechselnd aktive und passive Perioden, in Übereinstimmung mit der allgemeinen körperlichen Verfassung. Viren, die in bestimmten Stadien »tödlich« sein können, sind es in wiederum anderen nicht, und in den letztgenannten reagieren sie biologisch in durchaus zuträglicher Weise.

Sie tragen zur Stabilität des Körpers bei, indem sie beispielsweise in der Zelltätigkeit notwendige Veränderungen bewirken, die zu bestimmten Zeiten erforderlich werden und die dann ihrerseits wieder weitere Zellveränderungen mit günstiger Wirkung auslösen. Denken wir einmal, um ein Beispiel aus einem anderen Gebiet zu nehmen, an die Gifte. Belladonna kann tödlich sein, doch weiß man seit alters her, daß geringe Gaben davon dem Körper bei bestimmten Krankheitszuständen wohltun.

Geduldet euch einen Moment... 

Den Viren im Körper kommt eine besondere Funktion zu. Ihre Auswirkungen sind nur unter bestimmten Umständen tödlich. Die Viren müssen zu destruktiver Tätigkeit angereizt werden, und das geschieht nur unter bestimmten Voraussetzungen: nämlich wenn das betreffende Individuum von sich aus entweder den Tod oder eine biologische Krisensituation sucht.

In solchen Fällen geht der Erkrankung immer eine mentale und emotionale Ansteckung voraus. Meist spielen dabei soziale Gegebenheiten eine Rolle, wenn sich beispielsweise ein Individuum am tiefsten Punkt eines sozialen Umfeldes der Armut befindet, dessen Opfer es zu sein scheint, oder sich in einer Situation sieht, in der sein individueller Wert als Mitglied der Gesellschaft ernstlich herabgemindert ist.

Nun: So, wie ein Angehöriger einer minderprivilegierten Gesellschaftsschicht auf die schiefe Bahn kommen, asoziale Züge entwickeln und kriminelle Handlungen begehen kann, so kann er statt dessen in ebensolcher Weise die Viren aktivieren und deren soziale Ordnung zerstören, so daß Viren plötzlich todbringend werden oder Amok laufen. Und natürlich sind die daraus resultierenden Krankheiten ansteckend ! In diesem Sinne sind es »soziale« Krankheiten.

Es geht nicht so sehr darum, daß ein Virus plötzlich destruktiv wird - wiewohl dies der Fall ist -, als vielmehr darum, daß die gesamte, grundsätzlich kooperative Struktur, in die alle Viren miteinbezogen sind, unsicher und gefährdet wird.Ich sagte euch schon (in der privaten 836sten Sitzung), daß Viren mutieren. Das geschieht häufig. Es scheint wissenschaftlich gerechtfertigt zu sein, an Schutzimpfungen gegen gefährliche Viruserkrankungen zu glauben - und gewiß scheinen Impfungen wissenschaftlich gesehen zu wirken. Die Menschen eurer Gegenwart werden zum Beispiel nicht mehr von den Pocken heimgesucht. Manche Naturvölker haben geglaubt, daß Krankheiten durch Dämonen bewirkt werden. Medizinmänner versuchten, durch bestimmte Zeremonien den Körper von den Dämonen zu befreien, und auch diese Methoden erwiesen sich meist als wirksam. Das Glaubenssystem war festgefügt und Teil allgemeiner Überzeugung, und es begann erst dann zu versagen, als diese Gesellschaften mit »zivilisierten Ansichten« konfrontiert wurden. Doch wenn ihr die Dämonen »negativen Glaubensüberzeugungen« gleichsetzt, dann habt ihr einen großen Schritt getan. Menschen sterben auch weiterhin an Krankheiten.

Viele eurer wissenschaftlichen Prozeduren, die Impfungen mitinbegriffen, »verursachen« ihrerseits neue Krankheiten. Es hilft jedoch einem gegen Pocken und Kinderlähmung geimpften Patienten nichts, wenn er infolge seiner negativen Glaubensüberzeugungen an Krebs stirbt.

(21.55 Uhr.)

Geduldet euch einen Moment... Was ich über Viren gesagt habe, trifft auf alles biologische Leben zu. Viren sind »hochintelligent«, ich will sagen, sie reagieren umgehend auf Reize. 

Sie sind für Gemütszustände empfänglich. Sie sind sozial. Ihre Lebensdauer kann beträchtlich variieren, und manche können jahrhundertelang inaktiv bleiben, um dann jedoch erneut zum Leben zu erwachen. Ihnen sind biologisch imprägnierte Gedächtnismuster zu eigen.

Unter Umständen können sie sich innerhalb von Sekunden zu Zehntausenden vermehren. Sie bilden auf vielerlei Weisen die Grundlage des biologischen Lebens, doch ihr nehmt sie nur dann wahr, wenn sie »ein tödliches Aussehen« annehmen. Ihr nehmt die innere Armee der Viren im Körper, die ihn fortwährend beschützen, nicht wahr. Wirt und Virus brauchen einander, und beide sind Teil desselben Lebenszyklus.

Bedrohen oder fördern Viren unsere Evolution?
 

Kommentare 1

Peter Neumann am Freitag, 23. Oktober 2020 14:24

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